Gartensiedlung Gremberghoven

Der alte, unter Denkmalschutz stehend Ortskern von Gremberghoven ca. 1928

 

Gremberghoven „Die Gartensiedlung“ im Zeichen des Flügelrades

 

Manuskript 2017 von Gunther Geisler

1. Vorsitzender; Bürgerverein Gremberghoven e.V.

info@bürgerverein-gremberghoven.de

 

Quellenhinweise: Stadt Köln und LVR; Ämter für Denkmalpflege und

Chronik 75 Jahre Gremberghoven v. Günter Reitz

Einführung


Die Entwicklung und Geschichte der Gartenstadt und -bewegung (Ebenezer Howard)

 

Die Gartenstadt ist das Modell einer planmäßigen Stadtentwicklung vor dem Hintergrund stark expandierender Großstädte Ende des 19. Jahrhunderts.

Entwickelt wurde dieses Modell von Ebenezer Howard im Jahr 1898 in England als Reaktion auf die schlechten Wohn- und Lebensverhältnisse sowie die horrend steigenden Bodenpreise. Howards Ziel als Genossenschaftssozialist war es, das rasante Wachstum, welches die britischen Großstädte im Zuge der Industrialisierung erfuhren, städtebaulich zu lenken.

Sein Ziel war die Neugründung von Städten in Ballungsräumen, um ein unkontrolliertes Wachstum sowie eine weitere innerstädtische Verdichtung und Verslumung zu vermeiden. In seinem 1898 erschienenen Buch beschreibt Ebenezer Howard die genossenschafts-sozialistische Lösung der Bodenfrage. Seiner Theorie nach soll der Spekulationsgewinn bei der Umwandlung von Agrarland in Bauland der genossen-schaftlich organisierten Allgemeinheit der neuen Stadt zugutekommen und ein großer Teil der Baukosten abgedeckt werden. Der Boden bleibt seinen Ausführungen nach genossenschaftlicher Gemeinbesitz und wird nur in Erbpacht verliehen.

 

Auf Grundlage dieses Buches entstand die Gartenstadtbewegung, die verbunden mit sozialreformerischen Ideen auf die Gründung derartiger Gartenstädte zielte. Die Idee sah vor, Gartenstädte im Umland großer Städte auf Ackerland neu zu gründen. Räumlich schwebte ihm ein System mehrerer Gartenstädte vor mit einer Zentralstadt von rund 58000 Einwohnern und einem Ring kleinerer Gartenstädte mit je rund 32000 Einwohnern durch Schienenverkehr miteinander verbunden.

Die Entwicklung von Eisenbahnersiedlungen

Die Entwicklung von Eisenbahnersiedlungen begann in der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts und endete in den 1930er Jahren.

Die Entstehung war bedingt durch das Vorhandensein eines wichtigen Eisenbahnknoten-punktes in Kombination mit einem oder mehreren Bahnhöfen oder Rangierbahnhöfen. In der Anfangszeit der Entstehung des Eisenbahnbetriebs erforderte dieser viel Personal, welches rund um die Uhr verfügbar sein musste. Aus diesem Grund erwarben einige Eisenbahnverwaltungen preiswertes Land in der Nähe ihrer Anlagen und errichteten Wohngebäude für ihre Angestellten und deren Familien.

Anders als im Fall Gremberghoven sind Eisenbahnsiedlungen häufig nicht nur allein auf Grund des Eisenbahnanschlusses entstanden, sondern sie sind mit historisch früher entstandenen Dorf- und Kleinstadtkernen zusammengewachsen und dominierten diese aber bald hinsichtlich der Einwohnerzahl, da sich Industrie und Gewerbe wegen der Lage am Verkehrsnetz ansiedelten. Die meisten dieser Siedlungen lagen direkt neben dem Arbeitsplatz und besaßen bahneigene Läden, Jeder Mietwohnung war ein kleiner Garten zur Selbstversorgung zugeteilt. Streng genommen zählen auch Bahnwärterhäuser, Weichen- Wärterhäuser sowie Bahnhofsvorstädte zu den Eisenbahnsiedlungen.

Als bekannteste und größte Eisenbahnsiedlung in Deutschland kann Lehrte bei Hannover, der Namengeberin des ehemaligen Lehrter Bahnhofs in Berlin und Schnittpunkt wichtiger Ost-West- und Nord- Süd-Verbindungen angesehen werden. Weitere Beispiele für Eisenbahnsiedlungen sind in Frankfurt-Nied, Löhne, Hamm, Wanne-Eickel, Betzdorf und Altenbeken. Jedoch nicht alle Orte konnten wie z. B. letztgenannter hierdurch langfristig profitieren. Altenbeken hat heute ca. 9500 Einwohner.


Das Flügelrad
Das Flügelrad ist das Symbol für Eisenbahner nicht nur in Deutschland sondern weltweit. Die Adlerflügel stehen für Geschwindigkeit und das geschmiedete Rad aus Stahl stellt den Antrieb und steht für den Namen „Eisenbahn“.

Gremberghoven
Gremberghoven als Gartensiedlung;
Die aus England stammende Idee „Gartensiedlung“ griff der, zum Bau der Eisenbahner-siedlung in Gremberghoven, beauftragte Architekt und Hochbaudezernent der Reichs-bahndirektion Köln Martin Kießling auf.
Die ab 1919 auf freiem Feld am Rangierbahnhof „Gremberg“ gebaute Wohnsiedlung für Arbeiter und Beamte der Reichsbahn zählt zu den schönsten Gartenstadt-Siedlungen im heutigen Kölner Stadtgebiet. Es entstand eine durchgrünte Siedlungsanlage mit relativ geringer Wohndichte in unmittelbarer Nachbarschaft zu den Arbeitsplätzen. Die Wohn- siedlung zeigt einen neoklassizistischen Grundriss.


1.Bauphase

Die Siedlung ist eng mit dem Rangierbahnhof verbunden, der von 1917-1924 gebaut wurde. Die Lage des Rangierbahnhofs Gremberg in beträchtlicher Entfernung zur Stadt Köln wie auch die Wohnungsnot nach dem 1. Weltkrieg führte zu einem Personalmangel, dem die Reichsbahn durch den Bau einer Siedlung für Eisenbahner in unmittelbarer Nähe zum Rangierbahnhof entgegenwirken wollte.
Die Reichsbahndirektion Köln stellte allerdings nur das Kapital. Mit dem Bau der Siedlung wurde 1919 der Beamten-Wohnungsbauverein Köln beauftragt, der sich vor allem durch seine Erfahrung im Wohnungsbau für Eisenbahner auszeichnete. Vermietung und Verwaltung sollte nach der Fertigstellung durch eine Mietergenossenschaft übernommen werden.
Die ursprüngliche Konzeption, die rund 700 Wohnungen und zahlreiche Gemeinschafts-einrichtungen vorsah, wurde aufgrund der schlechten Wirtschaftslage mehrfach ange- passt und verändert.
Wichtige städtebaulichen Elemente sind die Symmetrieachsen und die bogenförmigen Gebäudespangen, die die Siedlung umschließen und damit die Einheit und Gemeinschaft betonen. Die Idee der Gartenbewegung spiegelt sich vor allem in den größzügigen Grünanlagen und den 400 qm großen Hausgärten, die jeder Wohneinheit zugeordnet sind. Mitte der 1920er Jahre war Gremberghoven eine reine Wohn- und Schlafstadt, denn die Gemeinschaftseinrichtungen (Sportplatz, Kinderheim und Kirche) wurden nicht verwirklicht.
Es gab auch keine Nahversorgungseinrichtung. 1921 war der Erstbezug des Muster-hauses Hohenstaufenstrasse/Bahnhofsplatz

Gremberghoven

Musterhaus

Bahnhofsplatz

Ecke Hohenstaufenstr

2.Bauphase

1928 wurde der Weiterbau der Siedlung vorangetrieben. In dieser 2. Bauphase wurde nicht mehr auf die ursprüngliche Planung zurückgegreiffen, da die relativ kleinen Gebäude und die großen Hausgärten unwirtschaftlich waren. 2etagige Häuser mit gemeinsamen Grün- und Spielplätzen war angesagt.
Mit dem im Halbkreis errichten Flügelbau am Lagebartenolatz, mit 26 Wohnungen, einer Gemeinschaftsgrünfläche als Wäschetrocken- und Spielplatz war die bauliche Entwick- lung vor dem 2. Weltkrieg abgeschlossen.


Sonnenuhr

An der Gartenseite des Gebäude ziert eine heute noch funktiontüchtige Sonnenuhr. Zur Prüfung und Dokumentation wurde ein Foto am 25.9.2014 um ca. 14:30 MESZ gemacht. Die Sonnenuhr zeigt 13:30 h an. Dies ist korrekt, da die Anzeige für MEZ gemacht wurde. Der Schatten der Kugel liegt gerade über dem Beginn des Tierkreiszeichen der Waage = gerade Linie, die am 23.9. beginnt.
Man kann also an der Sonnenuhr ablesen, dass die Aufnahme zwischen dem 24.9 und 26.9. gemacht wurden. Die Uhr wurde von einem Kenner konstruiert und ist es wert, restauriert zu werden. So, Peter Kunath aus Porz, ein Kenner und Experte für Sonnenuhren.

Wiederaufbau nach dem 2. Weltkrieg

Aufgrund der Nähe zum Rangierbahnhof wurde Gremberghoven stark zerstört und 1945 evakuiert. Im Mai 1949 begann man mit dem ersten größerem Bauabschnitt des Wieder-aufbaus. Der Charakter der Gartensiedlung blieb erhalten. Diese Ortsteil liegt zwischen, Rather-Strasse/Talweg/Heilig-Geist-Strasse/Bahnhofsplatz/Frankenplatz und Hohen-staufenstrasse. Die „Gartensiedlung“ dieser Teil steht heute unter Denkmalschutz!
Gremberghoven und sein „Lackschuhviertel“


3. Bauphase

Ab 1960 wurden rund um die alte städtebaulichen Strukturen 2+3 geschossige Häuser zwischen großzügen Grünflächen gebaut. Weil sehr beliebt unter den besserverdienenden Beamten, das „Lackschuhviertel“ genannt.


Gremberghoven, seine Menschen und Geschichten.
Gastarbeiter kamen in den 70ger Jahren, darunter viele Türken. Sie wurden dringend als Arbeiter im Rangierbahnhof gebraucht. Deutsche und Gastarbeiter arbeiteten gemeinsam z.B. am Ablaufberg, einer gefahrenvollen Arbeit. Man musste sich aufeinander verlassen können! Der Neue wurde schnell zum Kollegen; die Gastarbeiterfamilie zu Nachbarn!
Auf dem Weg von oder zum Dienstort kreuzten sich die Wege. Schnell wurde der „Ablöser“ darüber informiert, was heute im Bahnhof los war. Mit dem Familiennachzug zogen die Familien in die Eisenbahner-Wohnungen. Deutsche- und Gastarbeiterfamilien wohnten friedlich nebeneinander und als Nachbarn gut zusammen. Insbesondere die Wohnungen mit Garten waren unter den Gastarbeiterfamilien begehrt.

Die Männer kannten sich in den meisten Fällen vom gemeinsamen Arbeitsplatz. Die Frauen lernten sich schnell kennen. Bei allen Sprachschwierigkeiten, die Nutzung der Waschküche oder des Trockenplatzes mussten untereinander abgesprochen werden. Die Kinder besuchten den Kindergarten oder die Schule. Anschluss mit den „Ureinwohnern“ war schnell gefunden.
Die Männer hatten Wechseldienst und mussten in der Nachtschichtwoche am Tag schlafen. Wenn das Schlafzimmerfenster tagsüber verdunkelt war sorgten die Frauen dafür, dass die Kinder nicht vor dem Fenster spielten. Jeder kannte das Einkommen des Nachbarn.
Auf „Dicke Hose machen“ war nicht möglich. Unter Kollegen und guten Nachbarn gibt es keinen Rassismus!
Darum heißt der Bahnhof heute noch „Bahnhof Gremberg“ und die Siedlung „Gremberghoven“; Geplant war die Erweiterung des Rangierbahnhofs „Köln-Kalk“ im Stadtteil „Gremberg“ der Name Bf. Gremberg war für die DR festgeschrieben, bis heute auch für die DB AG.
Die Siedlung sollte nach dem Willen der Deutschen Reichsbahn ebenfalls Gremberg heißen. Da man aber befürchtete dass es zu Verwechslungen mit dem gleichnamigen Ortsteil Gremberg kommen kann, kam es im Rat der Stadt Porz zum Streit.
Ratsmitglied Rektor Karl Breuer machte dem Streit ein Ende und schlug vor: Da der Rangierbahnhof im Endausbau über „Gremberg“ hinaus bis nach „Westhoven“ reicht, soll die neue Siedlung aus den beiden Namen Gremberg und Westhoven „Gremberghoven“ heißen. Der Vorschlag wurde in der Ratssitzung 31.05.1921 angenommen.


Immobilien Gremberghoven

Wohnungen für Eisenbahner gab es in Gremberghoven genug, aber nur für Eisenbahner. Kinder von Eisenbahnern, die eine Familie gründen oder sich selbstständig machen wollten, bekamen nur dann eine Wohnung, wenn sie auch bei der DB beschäftigt waren.
Das führte dazu, dass ein großer Teil der Nachfolgegeneration der Eisenbahner heute nicht in Gremberghoven wohnt. Das änderte sich mit dem Verkauf der Immobilien an einen privaten Investor.

Nach dem Verkauf der Immobilien an die Deutsche Annington (heute VONOVIA) sind viele Häuser und Wohnungen in privaten Besitz übergegangen. VONOVIA ist aber heute noch der größte Vermieter von Wohnungen in Gremberghoven.


Infrastruktur

Der letzte Friseur schloss vor einigen Jahren. Es gab einmal zwei davon. 3 Lebensmittelläden, 2 Metzger mussten aufgeben. Die Post- und Polizeistelle wurden geschlossen. Von 3 Kneipen im Ort ist keine mehr als Tagesgaststätte da. Viele Deutsche haben den Ortsteil verlassen, sind weggezogen.
Medizinische Versorgung; Im Zentrum des Veedels befindet sich ein Zahnarzt- und eine Allgemeinmediziner-Praxis. Die Versorgung ist gut, da das Krankenhaus Porz in 10 Minuten Autofahrzeit entfernt liegt.


Kirchen in Gremberghoven

Neben dem Ladensterben, haben die evangelische und katholische Kirche ihre Einrich-tungen auch in Gremberghoven geschlossen. Kirchen, Pfarr- und Gemeindehäuser wurden aus wirtschaftlichen Gründen veräußert oder sind vermietet. Das evangelische Pfarr- und Gemeindehaus ist abgerissen. Die evangelische Kirche wurde 2016 entwidmet und steht kurz vor dem Abriss. Die Erinnerungstafeln an die gefallen Soldaten der beiden Weltkriege suchen, nach dem Umzug von der kath. zur ev. Kirche erneut einen öffentlichen Platz.

Ehem. ev. Kirche                                        Ehem. kath. Kirche

Es waren ihre Kirchen. Trauer, Enttäuschung und auch Wut macht sich unter vielen Bürgern breit. Das Grundstück von 2000 qm zum Bau der katholischen Kirche war vom Ratsmitglied Peter Mülhens, bekannt als Besitzer der 4711-Werke, ein Geschenk zum Bau einer katholischen Kirche an die Bürger von Gremberghoven. Viele Gemeindemitglieder spendeten, oder legten mit Hand an. Für den Bau der evangelischen Kirche spendeten die Gemeindemitglieder ca. 70% der Bausumme. Viele waren aktiv beim Bau beteiligt.

So die Kirchenchroniken.


Sanierung der Häuser

Nicht nur die Miethäuser der VIONVIA werden z. Zeit saniert auch private Einfamilien-häuser z.B. am Talweg oder Rather-Straße wurden, von den Eigentümern, liebevoll hergerichtet.

                                              Lackschuhviertel

Bunter Häuser dazwischen viel Grün, so zeigt sich Gremberghoven heute!
Leider gibt es heute auch Probleme, meist hinter der Hauseingangstür, in den Wohn- oder Hausgemeinschaften. Deutsche „Ureinwohner“ und Mitbewohner anderer Kulturen legen die Hausordnung nach eigenen Vorstellungen aus, was in einigen, aber wenigen, Fällen dazu führt, dass die Hausgemeinschaft zerstritten ist und das Zusammenleben schwierig macht. Der Vermieter versucht dann, auch mit dem Bürgerverein gemeinsam zu vermitteln.


Kinder- und Jugendbetreuung

Gremberghoven hat heute drei Kindergärten und eine Gemeinschaftsgrundschule. Bildungsangebot ist da. Über viele Jahre gab es kein Angebot zur Freizeitgestaltung. Für die Kinder und Jugendliche aus dem Flüchtlingswohnheim an der Rather Str. fehlte die Betreuung und Unterstützung.
Die RheinFlanke schloss diese Lücke und unterhält heute einen Jugendtreff in Gremberghoven. Betreut werden dort die Jugendlichen aller hier wohnenden Nationalitäten. Neben Fußball, hauptsächlich für Jungs, ist auch die Freizeitgestaltung für Mädchen im Angebot. In guter Zusammenarbeit mit den Ortsvereinen tragen diese Aktivitäten, auch von der Bevölkerung unterstützt, heute wesentlich zu einem besseren Miteinander bei. Ohne den täglichen Einsatz der Betreuerinnen und Betreuer wäre Gremberghoven heute anders.
Wir freuen uns auf die neue Jugendeinrichtung mit neuen Bolzplätzen am Langobardenplatz, die 2017 fertig werden soll und durch die Lucas Podolski-Stiftung in Leben gerufen wurden, der auch 2015 Gremberghoven besuchte.

 

Vereinsleben in Gremberghoven heute.
Die St. Hubertusschützenbruderschaft

feiert mit den Bürgern sein jährliches Schützenfest mit Umzug immer im Juli. Das Fest findet, als Höhepunkt des Jahres, im vereinseigenen Clubhaus und dem Festzelt an der Rather-Str. (im Loch) statt.


Das Eisenbahn-Sozial-Werk (BSW) Ortsgruppe Gremberg

(nach dem Bahnhof benannt)

zeichnet sich in der Seniorenbetreuung und Freizeitgestaltung aus. Busreisen innerhalb Deutschlands und ins benachbarte Ausland finden jedes Jahr statt. Bekannt ist auch die große BSW-Karnevalsfeier in der Gesamtschule. Auch Treffpunkt der
BSW-Singgemeinschaft ist ein gemischter Chor, der Auftritte im Stadtgebiet Köln und darüber hinaus hat. Proben finden im Bürgertreff „Zur alten Bäckerei“ Talweg 2a statt.


Der Eisenbahner-Sport-Verein (ESV)

wurde von Eisenbahnern 1933 als Reichsbahn-Turn- u. Sport-Verein (RTSV) gegründet. Der ESV heute bietet Mannschafts- und Freizeitsport für alle Altersgruppen an. Auf der vereinseigenen Sportanlage Rather-Str. werden Fußball und Tennis gespielt oder man trifft sich als Lauftreff im Königsforst, aber auch in den Sporthallen.


Die Eisenbahner-Landwirtschaft

ist eine Gemeinschaft von Kleingärtnern, deren Aufgabe, die Vermietung der Gartenparzellen auf DB Grundstücken in Gremberghoven oder Porz-Ensen und die Betreuung der Nutzer ist.


Das Senioren-Netzwerk Köln

hat sich als Ortsgrüppe „Älter werden in Gremberghoven“ verselbstständigt und bietet für unsere Senioren in Gremberghoven verschieden Aktivitäten hauptsächlich im Bürgertreffpunkt am Talweg 2a an.
Dort treffen sich Hobbygruppen und es finden Kaffeenachmittage und Feste statt.


Der Bürgerverein Gremberghoven e.V.

ist ein parteipolitisch neutraler Verein und sieht sich als Dachorganisation der Ortsvereine und -gruppen. Besuche der Menschen ab dem 80zigsten Geburtstag gehört zu den Gründeraufgaben. Sorgen und Nöte aller Bürger, auch der Nichtmitglieder, werden entgegengenommen. Da wo es möglich ist, wirkt der Bürgerverein unterstützend bei der Interessevertretung der Bürger gegenüber den Behörden oder Vermieter. Der Bürgerverein ist Mieter und Betreiber des Bürgertreffpunkt Talweg 2a und Bürgerbüros

Im Brücherfeld 10.

                   Bäckerei Löhnert                            Senioren Netzwerk

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